Loslassen und sich neu einlassen

Grunder Christoph Spataro Raffaela Team 6W2A9038<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-wallisellen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>26</div><div class='bid' style='display:none;'>89</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Ein herzliches DANKE an Raffaela, welche Ende Februar Ihren Einsatz in der Reformierten Kirche Wallisellen beenden wird!
Christoph Grunder,
Im Lied ‘Ich danke allen Menschen’ singt Xavier Naidoo davon, dass «…er allen Menschen dankt, die ihn zu dem machten, der er ist,…». Heute darf ich im Namen der Mitglieder der Kirchenpflege und des Mitarbeiterteams Raffaela Spataro ganz herzlich für die gemeinsame Zeit seit Dezember 2014 danken. Wir durften viel miteinander erleben und voneinander lernen. In einer gemütlichen Kaffeerunde während der Pause liess Raffaela uns mit ihrer frohen Art an ihren breit gelagerten Interessen teilhaben. Diese angenehmen Momente werden wir gerne in Erinnerung behalten. Wir danken Ihr von ganzem Herzen!

Unter drei Vorgesetzten hat Raffaela im gestalterisch-künstlerischen Bereich ihre Gaben in der Reformierten Kirche Wallisellen eingesetzt. Nicht allen dürfte bewusst sein, dass bei ihrem Stellenantritt die Gestaltung des reformiert.lokal von einem externen Dienstleister zurück zu uns geholt wurde. Die 14-tägliche Publikation war bei der Koordination von Ferien und Abwesenheiten immer mal wieder herausfordernd, zumal intern keine Stellvertretung zur Verfügung stand. Im gestalterischen Bereich gab es immer wieder Projekte wie Broschüren für das JUKI, die Orgel oder einmal einen Adventskalender für die Hardwaldgemeinden, wo Raffaela sich stark einbringen und die anderen Mitarbeitenden wirkungsvoll unterstützen konnte. Am Schalter und am Telefon war sie während dieser Zeit nicht selten die erste Ansprechperson für Menschen aus der Kirchgemeinde auf der Suche nach einem Raum oder einem kirchlichen Mitarbeitenden im Bereich Diakonie oder Pfarramt.

An einem kürzlich geführten Gespräch hat mir Raffaela anvertraut, dass der Kontrast zwischen den beiden Arbeitsstellen (Wallisellen und Zürich zu je 40%) spannend gewesen sei. Im Unterschied zum städtischen Zürich sei halt in Wallisellen ‘die Kirche noch im Dorf’ und von der Dorfgemeinschaft mehr zu spüren. Sie hätte den häufigen Kontakt mit den Kirchenglieder sehr geschätzt. Das werde sie wohl in Zürich, wo sie ihr Pensum auf 80% erhöhen kann, vermissen. Sie freut sich aber darauf, dass das Pendeln zwischen zwei Arbeitsorten wegfällt und während der Mittagspause etwas mehr Zeit zur Erholung zur Verfügung steht.

Wir wünschen Dir alles Gute und Gottes Segen!

Bereitgestellt: 06.02.2020