Ökumenischer Nachmittag 60plus - Sicherheit kennt kein Alter
Informative Tipps der Polizei für einen sicheren Alltag
Ulrike von Allmen,
Dienstag, 27. Oktober
14 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus
Ein Anruf von einer unbekannten Nummer, eine Nachricht mit einer dringenden Aufforderung oder eine Person, die unerwartet an der Haustür steht: Betrugsversuche gehören längst zum Alltag. Die Methoden werden dabei immer raffinierter und oft setzen die Täter gezielt auf Zeitdruck, Verunsicherung oder das Vertrauen ihrer Opfer.
Umso wichtiger ist es, aufmerksam zu bleiben und die gängigsten Tricks zu kennen. Denn wer weiss, worauf zu achten ist, kann verdächtige Situationen häufig rechtzeitig erkennen. Doch wie erkennt man einen Betrugsversuch? Was sollte man tun, wenn eine Nachricht oder ein Anruf merkwürdig erscheint? Und wie verhält man sich, wenn jemand mit einer überzeugenden Geschichte plötzlich vor der eigenen Haustür steht?
Beim ökumenischen Nachmittag 60plus gibt die Polizei praktische Tipps für mehr Sicherheit im Alltag. Sie informiert über aktuelle Betrugsmaschen und zeigt auf, wie man sich mit einfachen Verhaltensweisen schützen kann. Dabei geht es nicht darum, überall Gefahren zu vermuten oder misstrauisch durchs Leben zu gehen. Vielmehr soll das Wissen um die Tricks der Betrüger helfen, im richtigen Moment genauer hinzuschauen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen.
Neben den Informationen bleibt genügend Zeit für Fragen und persönliche Anliegen. So bietet der Nachmittag nicht nur Wissenswertes, sondern auch Gelegenheit, konkrete Situationen anzusprechen und Unsicherheiten zu klären.
Auf ihr Dabeisein freuen sich Marco Scagnetti, Reto Frei, Roni Merki (Stadtpolizei), Karin Zindel (Stadt Wallisellen), Ulrike von Allmen (ref. Kirche), Aimée Fehr (kath. Pfarrei) und das ökumenische Vorbereitungsteam 60plus.